Einbruchmeldeanlagen (EMA)
Außenhautüberwachung, Fallenüberwachung oder Schwerpunktschutz – normgerecht geplant nach DIN EN 50131 und DIN VDE 0833-3.
Damit Einbrecher keine Chance haben
Ob Komplettschutz durch Außenhautüberwachung an Fenstern und Türen oder Fallenüberwachung mit Bewegungsmeldern in den Innenräumen: Wir planen Ihre Einbruchmeldeanlage individuell nach Risiko und Gebäude – normgerecht nach DIN EN 50131 und DIN VDE 0833-3.
- Individuelle Sicherheitsanalyse Ihres Objekts – privat wie gewerblich.
- Aufschaltung auf Wachdienst oder Smartphone für eine schnelle Reaktion.
- Sabotageüberwachte Technik, die einen Manipulationsversuch selbst meldet.
- Kombinierbar mit Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Sprechanlage.
Welcher Schutz passt zu Ihrem Gebäude?
Die Überwachungsart entscheidet darüber, wann der Alarm ausgelöst wird – und ob Sie das Gebäude während der Scharfschaltung noch nutzen können.
Außenhautüberwachung
Alle Fenster und Türen werden einzeln überwacht. Der Alarm kommt, bevor der Täter im Gebäude ist – und Sie können sich innen frei bewegen.
Fallenüberwachung
Bewegungsmelder sichern die Wege, die ein Einbrecher zwangsläufig nehmen muss. Wirtschaftlich und schnell nachrüstbar.
Schwerpunktschutz
Gezielte Sicherung besonders wertvoller Bereiche – etwa Serverraum, Tresor oder Lager.
Technik ergänzt Mechanik – sie ersetzt sie nicht
Eine Einbruchmeldeanlage meldet den Einbruch. Aufhalten muss ihn die Mechanik: geprüfte Fenster- und Türbeschläge, stabile Schließzylinder, gesicherte Kellerschächte. Wir sagen Ihnen ehrlich, wo bei Ihnen zuerst nachgerüstet werden sollte – auch dann, wenn die Antwort nicht bei uns liegt.
- Ehrliche Einschätzung statt Standardpaket von der Stange.
- Alarmierungskonzept, das zu Ihrem Alltag passt – Fehlalarme kosten Geld und Nerven.
- Wartung und Instandhaltung auch für die Einbruchmeldetechnik.